Zo style je een gallery wall met spiegels

So gestalten Sie eine Galeriewand mit Spiegeln

So gestaltest du eine Gallery Wall mit Spiegeln und Wanddekoration

Eine Gallery Wall muss nicht nur aus Postern und gerahmter Kunst bestehen. Durch die Kombination von Spiegeln, kleinen Wandobjekten, Prints und besonderen Formen entsteht eine persönliche Art Wall, die Farbe, Licht und Charakter in dein Interieur bringt.

In diesem Ratgeber erfährst du Schritt für Schritt, wie du eine Gallery Wall mit Spiegeln aufbaust. Von der Wahl der Farben und Blickfänge bis hin zur Bestimmung der richtigen Abstände und Komposition.

Eine Gallery Wall zusammenstellen – das Wichtigste in Kürze

  • Wähle zwei oder drei Grundfarben und eventuell eine Akzentfarbe.
  • Beginne mit einem oder zwei größeren Blickfängen.
  • Kombiniere verschiedene Formate, Formen und Materialien.
  • Lege die Komposition zuerst auf dem Boden aus.
  • Lasse ausreichend Platz zwischen den verschiedenen Elementen.
Kunterbunte Gallery Wall mit Spiegeln und grafischer Wanddekoration
Spiegelnde Formen, kleine Wandobjekte und grafische Linien bilden zusammen eine persönliche Gallery Wall.

Warum Spiegel in einer Gallery Wall verwenden?

Spiegel fügen etwas hinzu, was ein Druck oder ein Gemälde nicht kann: Sie reagieren auf das Licht und den Raum um sich herum. Die Farben, Reflexionen und Schatten verändern sich im Laufe des Tages, wodurch deine Gallery Wall lebendig bleibt.

Ein Spiegel muss dabei nicht nur funktional sein. Mit einer auffälligen Farbe oder grafischen Form wird er zum Kunstobjekt an der Wand.

Indem du große und kleine Spiegel mit Prints, Fotos und dreidimensionalen Objekten kombinierst, entsteht mehr Tiefe und Abwechslung.

1. Beginne mit einer Farbpalette

Farbe hilft dabei, verschiedene Objekte als ein Ganzes wirken zu lassen.

Wähle zwei oder drei Grundfarben, die bereits in deinem Interieur vorkommen, und füge gegebenenfalls eine auffällige Akzentfarbe hinzu. Diese Akzentfarbe darf ruhig ein wenig herausstechen: Das macht die Komposition spannender.

Du musst nicht exakt dieselbe Farbe wiederholen. Verschiedene Töne innerhalb derselben Farbfamilie sorgen ebenfalls für Zusammenhalt.

Gallery Wall mit einem farbenfrohen Spiegel und wiederkehrenden Farben

2. Wähle ein oder zwei klare Blickfänge

Eine Gallery Wall benötigt einen visuellen Startpunkt. Beginne daher mit einem großen Objekt oder zwei mittelgroßen Formen, die als Blickfang fungieren.

Das kann ein großer Designspiegel sein, aber auch ein auffälliger Druck oder ein grafisches Wandobjekt. Baue den Rest der Komposition um diesen Blickfang herum auf.

In der Studio-Kollektion findest du größere Spiegel, die als zentraler Punkt einer Gallery Wall dienen können.

Zu den Studio Mirrors →

Denke in Rhythmen: groß–klein–mittel und gefüllt–leer–gefüllt. So führt die Komposition deinen Blick auf natürliche Weise an der Wand entlang.

Gallery Wall mit Wearable Wall Art in verschiedenen Farben und Formen

3. Kombiniere verschiedene Formate und Formen

Eine gute Gallery Wall muss nicht symmetrisch sein. Gerade die Kombination aus runden, organischen und grafischen Formen macht die Wand interessant.

Platziere nicht alle großen oder auffälligen Objekte auf einer Seite. Verteile das visuelle Gewicht über die Komposition und fülle offene Stellen mit kleineren Elementen.

Wearable Wall Art eignet sich hervorragend für diese kleineren Akzente. Die spiegelnden Objekte lassen sich leicht zwischen Prints, Fotos und größeren Spiegeln integrieren.

Entdecke Wearable Wall Art →

4. Wechsle Materialien und Oberflächen ab

Nicht nur das Format, sondern auch das Material bestimmt, wie lebendig eine Gallery Wall wird.

Kombiniere beispielsweise spiegelndes Acrylat mit Papier, Holz, Textilien oder einem matten Rahmen. Der Kontrast zwischen glänzend und matt sorgt für Tiefe und lässt jedes Objekt besser zur Geltung kommen.

Möchtest du vor allem mit kleineren Spiegeln arbeiten? Dann schau dir die Playful Objects-Kollektion an – für farbenfrohe Spiegel, die du sowohl einzeln als auch in einer Komposition nutzen kannst.

Kleine Spiegel ansehen →

5. Lege die Komposition zuerst auf den Boden

Beginne nicht sofort mit Bohren oder Kleben. Lege alle Teile zuerst auf den Boden und schiebe sie so lange hin und her, bis die Anordnung stimmig wirkt.

Mache Fotos von verschiedenen Anordnungen. Auf einem Foto erkennst du oft schneller, ob eine Seite zu schwer wirkt, ein Objekt zu nah an einem anderen steht oder irgendwo noch etwas fehlt.

Du kannst die Formen auch zuerst aus Papier ausschneiden und mit Malerkrepp an der Wand befestigen. So überprüfst du die Maße und Abstände, bevor du die endgültige Komposition aufhängst.

Kunterbunte Wanddekoration, kombiniert zu einer verspielten Komposition

6. Bestimme die richtige Höhe und den richtigen Abstand

Nutze die Mitte deiner Gallery Wall als Ausgangspunkt und platziere diese etwa auf Augenhöhe. Das liegt meistens zwischen 145 und 160 Zentimetern vom Boden aus gemessen.

Lasse bei kleinen Objekten etwa 4 bis 8 Zentimeter Abstand. Zwischen größeren Teilen kannst du etwa 8 bis 12 Zentimeter einplanen.

Diese Abstände sind keine starren Regeln. Wichtiger ist, dass der Raum zwischen den Objekten bewusst gewählt und konsistent wirkt.

Wearable Wall Art zu deiner Gallery Wall hinzufügen

Wearable Wall Art wird mit einem kleinen Wandplättchen aus Metall inkl. Klebestreifen geliefert. Du befestigst das Plättchen an der Wand und klickst das Kunstobjekt magnetisch darauf fest.

Möchtest du das Design später tragen? Mit dem separat erhältlichen Magnetic Brooch Cover verwandelst du das Wandobjekt in ein tragbares Accessoire, ganz ohne eine Nadel durch deine Kleidung zu stechen.

So funktioniert Wearable Wall Art →

Häufige Fehler bei einer Gallery Wall

  • Alles auf einer Linie aufhängen: Variiere etwas in der Höhe, um der Komposition mehr Dynamik zu verleihen.
  • Zu viele Blickfänge verwenden: Wähle ein oder zwei Hauptelemente und lasse die anderen unterstützend wirken.
  • Alle Farben gleichzeitig nutzen: Beschränke dich auf einige Grundfarben und eine Akzentfarbe.
  • Keine Freiflächen lassen: Jedes Objekt braucht "Luft", um sichtbar zu bleiben.
  • Sofort mit dem Aufhängen beginnen: Teste die Komposition zuerst am Boden oder mit Papierschablonen.

Kann man auch eine Gallery Wall an einer kleinen Wand gestalten?

Ja. Für eine kleine Gallery Wall reichen oft schon drei bis fünf Objekte aus. Wähle einen kleinen Blickfang und kombiniere ihn mit einigen ruhigeren Formen.

Eine schmale Wand, eine Nische oder der Bereich über einem Sideboard eignet sich dafür sehr gut. In unserem Ratgeber über kleine Wanddekoration findest du weitere Ideen für solche Bereiche.

Lesen: Kleine Wanddekoration für leere Wände und Ecken

Häufig gestellte Fragen zu Gallery Walls

Wie fängt man mit einer Gallery Wall an?

Beginne mit einer Farbpalette und wähle danach ein oder zwei Blickfänge. Lege die komplette Komposition zuerst auf den Boden, bevor du die Teile an der Wand befestigst.

Wie viel Platz lässt man zwischen den Elementen?

Halte bei kleinen Objekten etwa 4 bis 8 Zentimeter und bei größeren Elementen 8 bis 12 Zentimeter ein. Du kannst davon abweichen, solange die Abstände bewusst gewählt und stimmig wirken.

Müssen alle Rahmen und Objekte dieselbe Farbe haben?

Nein. Verschiedene Farben, Materialien und Formen machen eine Gallery Wall erst persönlich. Wiederhole jedoch einige Farben oder Materialien, um einen Zusammenhalt zu erzeugen.

Wie hoch hängt man eine Gallery Wall?

Platziere die visuelle Mitte der gesamten Komposition ungefähr auf Augenhöhe. Das liegt meist zwischen 145 und 160 Zentimetern vom Boden aus gemessen.

Kann man Spiegel mit Postern und Fotos kombinieren?

Ja. Gerade der Kontrast zwischen spiegelnden, matten und transparenten Materialien sorgt für Tiefe. Lasse eine Farbe oder Form wiederkehren, um die verschiedenen Bestandteile miteinander zu verbinden.

Gestalte deine eigene kunterbunte Gallery Wall

Kombiniere große Blickfänge mit kleinen, spiegelnden Kunstobjekten und mache deine Wand zu einer persönlichen Komposition.

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